„Ich will bei Google auf Platz 1 …“

… und dann massig Mäuse machen!

Eine gute Position bei Google heißt wirtschaftlicher Erfolg. Was heißt das? Reicht das allein aus? Und wenn ja, wie funktioniert’s? Raketenwissenschaft, Zaubertricks oder solides Handwerk? Zwei Experten aus Marketing und Internet im amüsanten und lehrreichen Zwiegespräch über Wege zum Unternehmenserfolg.

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Social Media – Die Angst vor dem großen Unbekannten oder „Wir sind blöd – sehr sogar!“
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Besser zu früh und oft kommen als zu spät und selten.
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Drop – Drop – Drop… Steter Tropfen höhlt den Stein
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Kinder, Küche, Kirche und das 4-K-Top-Rezept
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Auto-Tuning: Lassen Sie Ihr Auto-Tuning von keinem anderen Tuner als von unserem Tuning-Experten machen.
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Der „Lothringer Dreiaugenpudel“ – Laune der Natur oder SEO-Glücksfall?
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Das bringt doch alles nichts!
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Von Currywürsten und Konversionsraten
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SEO, CRO und PIPAPO oder „Wie ich einmal 2.000 Besucher pro Monat kappte“

Social Media – Die Angst vor dem großen Unbekannten oder „Wir sind blöd – sehr sogar!“

Es gibt Situationen, da läuft selbst den knallhärtesten Typen ein kalter Schauer über den Rücken. Schweißperlen rinnen über das Gesicht, Hilflosigkeit macht sich breit und man kann die Angst der handelnden Personen förmlich riechen. Dies sind Momente, in denen man sich hineingezogen fühlt in die Szene eines nervenzerfetzenden Horror-Thrillers, wo man einfach nicht mehr hinsehen mag, weil das bis hierher angestaute Grauen gleich innerhalb von Bruchteilen von Sekunden in einer gewaltigen Schockwelle explodieren könnte. Der Atem steht für einen Moment still. Alles ist still. Gleich wird es passieren …

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Besser zu früh und oft kommen als zu spät und selten.

Wer glaubt, jetzt ginge es thematisch endlich mal so richtig unter die Gürtellinie, der liegt genau richtig. Denn in diesem Artikel beleuchte ich ein Thema, welches nicht nur ziemlich komplex, sondern in Theorie und Praxis, selbst unter Fachleuten, oft heiss und sehr leidenschaftlich diskutiert wird. 

Die Rede ist von einem Leitsatz, welcher ursprünglich aus der Softwareentwicklung stammt und der da lautet: „Release early, release often“. Zu deutsch: „Veröffentliche früh, veröffentliche häufig“. Ihm liegt die Philosophie bzw. die Empfehlung zugrunde, dass die häufige Veröffentlichung kleinerer Softwareumfänge der seltenen Veröffentlichung großer Umfänge vorzuziehen ist. Wen der Ansatz im Detail interessiert, darf dies gern direkt beim Urheber, dem US-amerikanischen Softwareentwickler und Autoren Eric S. Raymond nachlesen (oder auch zusammenfassend in deutsch bei wikipedia)

Den Ansatz haben Sie jetzt nicht ganz verstanden? Und Sie können sich auch nicht vorstellen, was das mit Ihnen und unseren Themen Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Neukundengewinnung zu tun haben könnte? Kein Problem. Ich breche das zum besseren Verständnis gleich mal herunter auf ein gänzlich untechnisches und alltagstaugliches Szenario, so dass man es auch ohne die Lektüre von Raymonds Beitrag nachvollziehen kann. Anschließend kann ich dann erklären, warum daraus meines Erachtens auch für SEO & Co. wichtige Handlungsempfehlungen abgeleitet werden können.

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Drop – Drop – Drop… Steter Tropfen höhlt den Stein

Drop, Drop, Drop – steter Tropfen höhlt den Stein oder lässt ihn erst wachsen. Stalaktiten und Stalagmiten in Tropfsteinhöhlen sind ein eindrucksvolles Beispiel für Ergebnisse, die mitunter Jahrhunderte und Jahrtausende brauchen, um zu dem zu werden, was sie heute darstellen. Somit sind sie der lebende Beweis, dass Kontinuität schon in der Natur angelegt ist.

Die Übersetzung in unsere Zeitalter als Ergebnis kontinuierlicher Nacharbeit:

„Ich gebe auf“, denkt der Kunde und unterschreibt den Vertrag (der Inhalt ist in diesem Moment nicht mehr wichtig). Hauptsache, das ewige Getröpfel (Verkaufsgespräch) hört auf. Das ist eine Verkaufstaktik.

Sicher nicht die beste!

Doch auch sie zeigt: Mit Ausdauer und Geduld kommt Mann/Frau meistens zum Ziel. Allerdings braucht es dazu Biss, Kompetenz, Empathie und – last but not least  – KONTINUITÄT. Und damit sind wir wieder voll beim Thema.

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Kinder, Küche, Kirche und das 4-K-Top-Rezept

„Drei K sind out. www ist in!“ so schrieb es zumindest die Bundesregierung in Ihrem Slogan, mit dem sie für die Informationsgesellschaft warb. Die oft verwendete Redewendung und Synonym für die Rolle der Frau in der Gesellschaft beschreibt treffend die Aufgaben um die es damals ging:
Kindererziehung, Haushaltsarbeit und moralische Wertevermittlung.
Die Bedeutung der Ks ist dabei immer wieder neu interpretiert worden. Mal war es „Karriere, Kinder und Kompetenz“ oder „Kinder, Kapital und Karriere“.

Man könnte in moderner Form auch sagen: Familienmanagement inklusive Kostenoptimierung oder kurz Familienmarketing.

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Auto-Tuning: Lassen Sie Ihr Auto-Tuning von keinem anderen Tuner als von unserem Tuning-Experten machen.

„Wir tunen alles was man an Autos tunen kann, denn unsere Tuning-Experten haben langjährige Tuning-Erfahrung beim Tunen sämtlicher KFZ-Typen, vor allem wenn diese noch komplett ungetunt sind. Besuchen Sie uns auf www.tuningmeier.de oder www.breitere-reifen.de oder www.tuningmeier-heckschuerze.org oder www.tuningmeier-frontspoiler.com oder www.tuningmeier-seitenschweller.net oder, oder, oder …“ 

So oder so ähnlich lesen sich bis heute einige Websites, deren Betreiber noch der Meinung sind, dass sich Google mit einer Masse-statt-Klasse-Keyword-und-Domainstrategie beeindrucken bzw. manipulieren läßt.

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Der „Lothringer Dreiaugenpudel“ – Laune der Natur oder SEO-Glücksfall?

Es gibt Dinge, die hält man nicht für möglich und doch existieren sie. Der Lothringer Dreiaugenpudel ist so ein Phänomen, bei dem man ganz besonders ins Grübeln kommt und selbst Wissenschaftler auf der ganzen Welt lange gerätselt haben, wie es zu dieser Erscheinung kommen konnte. Fest steht mittlerweile, dass erstmalig vor etwa 80 Jahren in Frankreich in den Westvogesen ein Hund mit einem dritten Auge auf der Stirn gefangen wurde. Diese Missbildung, offensichtlich durch einen Gendefekt hervorgerufen, brachte dem Tier und seinem Entdecker einige Popularität ein.

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Das bringt doch alles nichts!

Stimmt. Nachdem wir uns die Zahlen der Dreherei genauer angeschaut haben, musste ich sachlich feststellen, dass Kosten und Nutzen der werblichen Maßnahmen in keinem vernünftigen Verhältnis zur Auftragsgewinnung stehen. Doch warum? Wo liegt der „Hase im Pfeffer?“ Bei genauerer Betrachtung des Problems stellt sich heraus: Produkt – klar und deutlich erkennbar. Preis – in Ordnung, entspricht dem Marktpreisniveau. Vertrieb/Service – ist auch OK. Zielgruppe – auch die ist klar formuliert! Kommunkationswege – (autsch) nicht Zielgruppenkonform!

Heißt im Klartext, dass die Informationswege, mit Anzeigen, Werbebriefen  und Fachzeitschriften nicht ausreichend bei der Zielgruppe genutzt werden um wahrgenommen zu werden. Woran liegt es? Schlecht gemacht? Nicht Aufmerksamkeit erzeugend?

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Von Currywürsten und Konversionsraten

Die meisten unserer Kunden schätzen es sehr, wenn wir weitestgehend deutsch mit ihnen sprechen. Unsere Branche macht es uns allerdings oft schwer, das auch einzuhalten. Einer meiner Favoriten ist ist in diesem Zusammenhang der Begriff CRO bzw. Conversion Rate Optimisation. Vorzugsweise schieb ich mir einen Kaugummi in den Mund, bevor ich mit jemandem über Conversion Rate Optimisation spreche. Was aber steckt hinter diesem Begriff? Konversion bzw. das lateinische Wort Conversio, für „Umwendung“ oder „Umkehr“, wird laut Wikipedia in rund zehn verschiedenen Zusammenhängen verwendet (s. http://de.wikipedia.org/wiki/Konversion).

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SEO, CRO und PIPAPO oder „Wie ich einmal 2.000 Besucher pro Monat kappte“

„Herr Sonntag, kommen Sie mir jetzt nicht mit Fachchinesisch oder irgendwelchem Pipapo!“, fährt mein Gesprächspartner mich am Telefon mit seinem charmant-bavarischen Akzent an. Der Herr ist Geschäftsführer eines bayrischen Mittelstandsunternehmens, produzierendes Gewerbe, B2B. Wir hatten Kontakt bekommen, weil er sich von seiner bisherigen SEO-Agentur (in der Branche recht bekanntes Unternehmen) irgendwie auf die Nudel geschoben fühlte. 2.000 garantierte Besucher pro Monat für eine verhältnismäßig günstige Monatspauschale klang für ihn damals vielversprechend. Und er bekam, was man ihm versprochen hatte: 2.000 Besucher pro Monat wurden ihm sauber getaktet auf die Website gespült. Nicht mehr und auch nicht weniger. Auftrag erfüllt. Wo ist also sein Problem?!

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