Archiv: Juni 2014

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Besser zu früh und oft kommen als zu spät und selten.
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Drop – Drop – Drop… Steter Tropfen höhlt den Stein

Besser zu früh und oft kommen als zu spät und selten.

Wer glaubt, jetzt ginge es thematisch endlich mal so richtig unter die Gürtellinie, der liegt genau richtig. Denn in diesem Artikel beleuchte ich ein Thema, welches nicht nur ziemlich komplex, sondern in Theorie und Praxis, selbst unter Fachleuten, oft heiss und sehr leidenschaftlich diskutiert wird. 

Die Rede ist von einem Leitsatz, welcher ursprünglich aus der Softwareentwicklung stammt und der da lautet: „Release early, release often“. Zu deutsch: „Veröffentliche früh, veröffentliche häufig“. Ihm liegt die Philosophie bzw. die Empfehlung zugrunde, dass die häufige Veröffentlichung kleinerer Softwareumfänge der seltenen Veröffentlichung großer Umfänge vorzuziehen ist. Wen der Ansatz im Detail interessiert, darf dies gern direkt beim Urheber, dem US-amerikanischen Softwareentwickler und Autoren Eric S. Raymond nachlesen (oder auch zusammenfassend in deutsch bei wikipedia)

Den Ansatz haben Sie jetzt nicht ganz verstanden? Und Sie können sich auch nicht vorstellen, was das mit Ihnen und unseren Themen Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Neukundengewinnung zu tun haben könnte? Kein Problem. Ich breche das zum besseren Verständnis gleich mal herunter auf ein gänzlich untechnisches und alltagstaugliches Szenario, so dass man es auch ohne die Lektüre von Raymonds Beitrag nachvollziehen kann. Anschließend kann ich dann erklären, warum daraus meines Erachtens auch für SEO & Co. wichtige Handlungsempfehlungen abgeleitet werden können.

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Drop – Drop – Drop… Steter Tropfen höhlt den Stein

Drop, Drop, Drop – steter Tropfen höhlt den Stein oder lässt ihn erst wachsen. Stalaktiten und Stalagmiten in Tropfsteinhöhlen sind ein eindrucksvolles Beispiel für Ergebnisse, die mitunter Jahrhunderte und Jahrtausende brauchen, um zu dem zu werden, was sie heute darstellen. Somit sind sie der lebende Beweis, dass Kontinuität schon in der Natur angelegt ist.

Die Übersetzung in unsere Zeitalter als Ergebnis kontinuierlicher Nacharbeit:

„Ich gebe auf“, denkt der Kunde und unterschreibt den Vertrag (der Inhalt ist in diesem Moment nicht mehr wichtig). Hauptsache, das ewige Getröpfel (Verkaufsgespräch) hört auf. Das ist eine Verkaufstaktik.

Sicher nicht die beste!

Doch auch sie zeigt: Mit Ausdauer und Geduld kommt Mann/Frau meistens zum Ziel. Allerdings braucht es dazu Biss, Kompetenz, Empathie und – last but not least  – KONTINUITÄT. Und damit sind wir wieder voll beim Thema.

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