Autor: Oliver Sonntag

1
Social Media – Die Angst vor dem großen Unbekannten oder „Wir sind blöd – sehr sogar!“
2
Besser zu früh und oft kommen als zu spät und selten.
3
Auto-Tuning: Lassen Sie Ihr Auto-Tuning von keinem anderen Tuner als von unserem Tuning-Experten machen.
4
Der „Lothringer Dreiaugenpudel“ – Laune der Natur oder SEO-Glücksfall?
5
Von Currywürsten und Konversionsraten
6
SEO, CRO und PIPAPO oder „Wie ich einmal 2.000 Besucher pro Monat kappte“

Social Media – Die Angst vor dem großen Unbekannten oder „Wir sind blöd – sehr sogar!“

Es gibt Situationen, da läuft selbst den knallhärtesten Typen ein kalter Schauer über den Rücken. Schweißperlen rinnen über das Gesicht, Hilflosigkeit macht sich breit und man kann die Angst der handelnden Personen förmlich riechen. Dies sind Momente, in denen man sich hineingezogen fühlt in die Szene eines nervenzerfetzenden Horror-Thrillers, wo man einfach nicht mehr hinsehen mag, weil das bis hierher angestaute Grauen gleich innerhalb von Bruchteilen von Sekunden in einer gewaltigen Schockwelle explodieren könnte. Der Atem steht für einen Moment still. Alles ist still. Gleich wird es passieren …

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Besser zu früh und oft kommen als zu spät und selten.

Wer glaubt, jetzt ginge es thematisch endlich mal so richtig unter die Gürtellinie, der liegt genau richtig. Denn in diesem Artikel beleuchte ich ein Thema, welches nicht nur ziemlich komplex, sondern in Theorie und Praxis, selbst unter Fachleuten, oft heiss und sehr leidenschaftlich diskutiert wird. 

Die Rede ist von einem Leitsatz, welcher ursprünglich aus der Softwareentwicklung stammt und der da lautet: „Release early, release often“. Zu deutsch: „Veröffentliche früh, veröffentliche häufig“. Ihm liegt die Philosophie bzw. die Empfehlung zugrunde, dass die häufige Veröffentlichung kleinerer Softwareumfänge der seltenen Veröffentlichung großer Umfänge vorzuziehen ist. Wen der Ansatz im Detail interessiert, darf dies gern direkt beim Urheber, dem US-amerikanischen Softwareentwickler und Autoren Eric S. Raymond nachlesen (oder auch zusammenfassend in deutsch bei wikipedia)

Den Ansatz haben Sie jetzt nicht ganz verstanden? Und Sie können sich auch nicht vorstellen, was das mit Ihnen und unseren Themen Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Neukundengewinnung zu tun haben könnte? Kein Problem. Ich breche das zum besseren Verständnis gleich mal herunter auf ein gänzlich untechnisches und alltagstaugliches Szenario, so dass man es auch ohne die Lektüre von Raymonds Beitrag nachvollziehen kann. Anschließend kann ich dann erklären, warum daraus meines Erachtens auch für SEO & Co. wichtige Handlungsempfehlungen abgeleitet werden können.

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Auto-Tuning: Lassen Sie Ihr Auto-Tuning von keinem anderen Tuner als von unserem Tuning-Experten machen.

„Wir tunen alles was man an Autos tunen kann, denn unsere Tuning-Experten haben langjährige Tuning-Erfahrung beim Tunen sämtlicher KFZ-Typen, vor allem wenn diese noch komplett ungetunt sind. Besuchen Sie uns auf www.tuningmeier.de oder www.breitere-reifen.de oder www.tuningmeier-heckschuerze.org oder www.tuningmeier-frontspoiler.com oder www.tuningmeier-seitenschweller.net oder, oder, oder …“ 

So oder so ähnlich lesen sich bis heute einige Websites, deren Betreiber noch der Meinung sind, dass sich Google mit einer Masse-statt-Klasse-Keyword-und-Domainstrategie beeindrucken bzw. manipulieren läßt.

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Der „Lothringer Dreiaugenpudel“ – Laune der Natur oder SEO-Glücksfall?

Es gibt Dinge, die hält man nicht für möglich und doch existieren sie. Der Lothringer Dreiaugenpudel ist so ein Phänomen, bei dem man ganz besonders ins Grübeln kommt und selbst Wissenschaftler auf der ganzen Welt lange gerätselt haben, wie es zu dieser Erscheinung kommen konnte. Fest steht mittlerweile, dass erstmalig vor etwa 80 Jahren in Frankreich in den Westvogesen ein Hund mit einem dritten Auge auf der Stirn gefangen wurde. Diese Missbildung, offensichtlich durch einen Gendefekt hervorgerufen, brachte dem Tier und seinem Entdecker einige Popularität ein.

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Von Currywürsten und Konversionsraten

Die meisten unserer Kunden schätzen es sehr, wenn wir weitestgehend deutsch mit ihnen sprechen. Unsere Branche macht es uns allerdings oft schwer, das auch einzuhalten. Einer meiner Favoriten ist ist in diesem Zusammenhang der Begriff CRO bzw. Conversion Rate Optimisation. Vorzugsweise schieb ich mir einen Kaugummi in den Mund, bevor ich mit jemandem über Conversion Rate Optimisation spreche. Was aber steckt hinter diesem Begriff? Konversion bzw. das lateinische Wort Conversio, für „Umwendung“ oder „Umkehr“, wird laut Wikipedia in rund zehn verschiedenen Zusammenhängen verwendet (s. http://de.wikipedia.org/wiki/Konversion).

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SEO, CRO und PIPAPO oder „Wie ich einmal 2.000 Besucher pro Monat kappte“

„Herr Sonntag, kommen Sie mir jetzt nicht mit Fachchinesisch oder irgendwelchem Pipapo!“, fährt mein Gesprächspartner mich am Telefon mit seinem charmant-bavarischen Akzent an. Der Herr ist Geschäftsführer eines bayrischen Mittelstandsunternehmens, produzierendes Gewerbe, B2B. Wir hatten Kontakt bekommen, weil er sich von seiner bisherigen SEO-Agentur (in der Branche recht bekanntes Unternehmen) irgendwie auf die Nudel geschoben fühlte. 2.000 garantierte Besucher pro Monat für eine verhältnismäßig günstige Monatspauschale klang für ihn damals vielversprechend. Und er bekam, was man ihm versprochen hatte: 2.000 Besucher pro Monat wurden ihm sauber getaktet auf die Website gespült. Nicht mehr und auch nicht weniger. Auftrag erfüllt. Wo ist also sein Problem?!

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