Autor: Ralf Kalb

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Drop – Drop – Drop… Steter Tropfen höhlt den Stein
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Kinder, Küche, Kirche und das 4-K-Top-Rezept
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Das bringt doch alles nichts!

Drop – Drop – Drop… Steter Tropfen höhlt den Stein

Drop, Drop, Drop – steter Tropfen höhlt den Stein oder lässt ihn erst wachsen. Stalaktiten und Stalagmiten in Tropfsteinhöhlen sind ein eindrucksvolles Beispiel für Ergebnisse, die mitunter Jahrhunderte und Jahrtausende brauchen, um zu dem zu werden, was sie heute darstellen. Somit sind sie der lebende Beweis, dass Kontinuität schon in der Natur angelegt ist.

Die Übersetzung in unsere Zeitalter als Ergebnis kontinuierlicher Nacharbeit:

„Ich gebe auf“, denkt der Kunde und unterschreibt den Vertrag (der Inhalt ist in diesem Moment nicht mehr wichtig). Hauptsache, das ewige Getröpfel (Verkaufsgespräch) hört auf. Das ist eine Verkaufstaktik.

Sicher nicht die beste!

Doch auch sie zeigt: Mit Ausdauer und Geduld kommt Mann/Frau meistens zum Ziel. Allerdings braucht es dazu Biss, Kompetenz, Empathie und – last but not least  – KONTINUITÄT. Und damit sind wir wieder voll beim Thema.

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Kinder, Küche, Kirche und das 4-K-Top-Rezept

„Drei K sind out. www ist in!“ so schrieb es zumindest die Bundesregierung in Ihrem Slogan, mit dem sie für die Informationsgesellschaft warb. Die oft verwendete Redewendung und Synonym für die Rolle der Frau in der Gesellschaft beschreibt treffend die Aufgaben um die es damals ging:
Kindererziehung, Haushaltsarbeit und moralische Wertevermittlung.
Die Bedeutung der Ks ist dabei immer wieder neu interpretiert worden. Mal war es „Karriere, Kinder und Kompetenz“ oder „Kinder, Kapital und Karriere“.

Man könnte in moderner Form auch sagen: Familienmanagement inklusive Kostenoptimierung oder kurz Familienmarketing.

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Das bringt doch alles nichts!

Stimmt. Nachdem wir uns die Zahlen der Dreherei genauer angeschaut haben, musste ich sachlich feststellen, dass Kosten und Nutzen der werblichen Maßnahmen in keinem vernünftigen Verhältnis zur Auftragsgewinnung stehen. Doch warum? Wo liegt der „Hase im Pfeffer?“ Bei genauerer Betrachtung des Problems stellt sich heraus: Produkt – klar und deutlich erkennbar. Preis – in Ordnung, entspricht dem Marktpreisniveau. Vertrieb/Service – ist auch OK. Zielgruppe – auch die ist klar formuliert! Kommunkationswege – (autsch) nicht Zielgruppenkonform!

Heißt im Klartext, dass die Informationswege, mit Anzeigen, Werbebriefen  und Fachzeitschriften nicht ausreichend bei der Zielgruppe genutzt werden um wahrgenommen zu werden. Woran liegt es? Schlecht gemacht? Nicht Aufmerksamkeit erzeugend?

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